Warum bin ich ein Workaholic?

Das sind die Gründe für die Work-Life-Imbalance

Jeder weiß: Wer zuviel arbeitet, wird krank. Wir alle kennen das Phänomen entweder von uns selbst, von unseren Kollegen, Mitarbeitern oder Chefs. Workaholics sind überall. Aber die Gründe, Workaholic zu sein, sind vielfältig. Dabei gibt es einen Unterschied zwischen viel arbeiten und Workaholic zu sein (ZUviel zu arbeiten). Wo hier die Grenze ist, entscheidet jeder menschliche Körper für sich selbst. Die Folgen sind Erkrankungen, Arbeitsunfähigkeit und Burn-Out.

Die Workaholic-Typen auf einen Blick

KORUs Blog Workaholic Typen: Chaos

Der Chaot bekommt seinen Arbeitstag einfach nicht auf die Reihe. Egal was er tut, er verzettelt sich (und das oft im wahrsten Sinne des Wortes!). Ein unordentlicher Arbeitsplatz, ein platzender Terminkalender, ein ständig schrillendes Telefon. Der Chaot ist wie Dr. Kimble auf der Flucht. Seine Unfähigkeit, sich richtig zu organisieren, frisst seine Arbeitszeit auf. Die simple Folge: Ein „normaler“ Arbeitstag mit acht oder auch mal neun oder zehn Stunden reicht einfach nicht mehr aus, um das Pensum aufzuholen. Die Flut an unerledigten Aufgaben wird immer größer und größer und so entsteht das Monster Arbeit, gegen das sich der Chaot einfach nicht mehr wehren kann. Der einzige Ausweg: Er versucht immer mehr und mehr zu arbeiten… was natürlich nicht funktioniert.

Ich hatte mal einen Chef, bei dem ich bei jedem Jour-Fix sein E-Mail-Postfach sah. Das prangerte wohl schon aus purer Verzweiflung an: 867 E-Mails. Ungelesene E-Mails: 655. Und als ob das Postfach einen Unterstützer bräuchte, flammte der Kalender auf: 43 Terminerinnerungen! Da muss Mensch schon zum Superhelden avancieren, um dieses Pensum wieder aufzuholen.

Sollten Sie mehr zu dem Thema Workaholic lesen wollen, empfehle ich Ihnen das Forum Gesundheit.

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